Tierseuchenkasse Rheinland-Pfalz (TSK)

Ab 2021 wieder Beiträge
für Bienenvölker

Leider mussten von der TSK in den vergangen Jahren sehr viele Zahlungen für Entschädigungen bei Seuchenausbrüchen der amerikanischen Faulbrut geleistet werden. Das hat dazu geführt, dass die Rücklage der Bienenkasse innerhalb der Tierseuchenkasse immer weiter abgeschmolzen ist. Es ist daher zur Aufrechterhaltung der Funktion der Tierseuchenkasse als Pflichtkasse für Pferde-, Rinder-, Schaf-, Ziegen- sowie Schweinehalter und Imker unerlässlich geworden, wieder Beiträge für Bienenvölker zu erheben. Der Jahresbeitrag beträgt unabhängig von der Völkerzahl 10 €. Dies entspricht auch dem derzeitigen Mindestbeitrag für alle Tierhalter. Der Beitrag dient zur Deckung der Verwaltungskosten und zum Erhalt und Aufbau der Rücklage. Der Beitrag wird erstmalig im Jahre 2021 erhoben. Alle Bienenhalter sind hiermit verpflichtend aufgerufen, sich bei der Tierseuchenkasse Rheinland-Pfalz zu melden.

::Rechtsgrundlagen zur Meldepflicht:
Die Meldepflicht beruht auf § 20 Tiergesundheitsgesetz i.V.m. § 12 Abs. 1 und 4 Landestierseuchengesetz sowie der jeweilig gültigen Beitragssatzung

Zuvor sind sie jedoch verpflichtet , falls noch nicht geschehen, die Haltung ihrer Bienen bei der zuständigen Veterinärbehörde der Kreisverwaltung zu melden. Dort erhält man eine Registriernummer. Die Registrierung ist nach Bienenseuchenverordnung vorgeschrieben.

Formulare zur Anmeldung der Tierhaltung bei der Kreisverwaltung und zur Anmeldung bei der TSK finden Sie unter  dem
Reiter: DER VEREIN
…………………………FORMULARE UND
…………………………DONLOADS

Programm 2021

Für dieses Jahr wurde von unserem 1.Vorsitzenden Alexander Geis wieder ein Programm zusammengestellt.
Außer den Vereinsmitgliedern sind auch Personen die an der Imkerei Interesse haben sowie Jungimker/innen herzlich willkommen.

Das komplette Jahresprogramm 2021 finden Sie
unter dem Reiter PROGRAMMÜBERSICHT

Wohin fliegen meine Bienen

Wie weit reicht der Flugradius von Bienen? Welches Hauptfluggebiet haben sie und welche Stellen in der Umgebung können sie erreichen? Eine digitale Karte zeigt dies für jeden Bienenstandort an.

Bienen fliegen nur so weit, wie sie müssen, um Futterquellen zu besuchen. So bevorzugen sie meist die Quellen in der Nähe ihres Stockes. Doch Sie können ihren Flugradius auch drei Kilometer und weiter zum Sammeln von Nektar und Pollen ausdehnen. Was bedeutet das nun für die eigenen Bienen?

Nachdem Sie auf den Button „Karte zur Ermittlung des Flugradius“ geklickt haben öffnet sich in einemneuen Tap die Karte mit einem Bienenkorb. Dann gehen Sie wie folgtvor:

  1. Ziehen Sie den Bienenkorb auf den Standort ihrer Bienen
  2. Passen Sie den Kartenauschnitt an
  3. Wählen Sie oben rechts in der Karte aus, ob nur das Hauptfluggebiet oder auch das erreichbare Gebiet angezeigt werden soll
  4. Passen Sie die Größe der Gebiete an, wenn Ihnen die Voreinstellungen nicht zusagen (“Radius” oben rechts in der Karte)
  5. Merken Sie sich Ihre Einstellungen mit einem “Permalink”,den finden Sie auf der Karte unten rechts

Nun viel Spaß bei der Erkundung des Fluggebietes ihrer Bienen

Imkern mit der Golzbeute

Die Betriebsweise mit der Golzbeute erklärte
Dr. Friedrich Pohl, Bremen Biologe und Imker, Autor mehrerer Imkerbücher, im Jahre 2012 in der Zeitschrift „die biene„.

Jeden Monat wurden entsprechend Beiträge betreffend der Jahreszeit, von Dr. Friedrich Pohl in der Zeitschrift „die biene“ veröffentlicht.

Die komplette Zusammenstellung der Betriebsweise übers Jahr mit der Golzbeute kann als PFD-Datei unter dem Reiter
DER VEREIN ▼
.                        
FORMULARE-UND-DOWNLOADS
heruntergeladen werden.
Weiterhin abrufbar sind die Betriebsweise Magazinbeute, Hinterbehandlungsbeute und Lagerbeute (Golzbeute) im Vergleich unter dem Link 
Fachzeitschrift „bienen&natur“

Vermarktung

Honig und mehr

Ein erfahrener Marktbeschicker gibt Auskunft

Auf der Titelseite der Fachzeitschrift „die biene“ vom November 2011 ist unser 1. Vorsitzender Alexander Geis zu finden. Im Innenteil der Ausgabe wurde ein Interview mit ihm veröffentlicht. Das damalige Titelbild sowie das Interview können sie hier herunterladen.